Eintrag 1: Manchester

Eintrag 1: Manchester

 

Auf einem Konzert einer gewissen Ariana Grande sprengt sich ein in Manchester geborener Libyer mit einer selbstgebauten Bombe, die mit Nägeln und so weiter gespickt war, mitten im Publikum in die Luft.

Tote über 20, darunter ein 8jähriges Mädchen, mehrere TeenagerInnen, über 50 Verletzte.

Da ich Ariana Grande nur flüchtig aus der Gossip Press kenne, machte ich mich kurz via YouTube mit ihr vertraut. Die Formulierung ist korrekt so, denn um ihre Tätigkeit zu erdassen, reicht es, ein paar Videos anzuspielen.

Industriemusik, gibt nichts her, beschallt das Publikum mit völlig austauschbarem organisierten Lärm, alles in allem mehr ein Produkt der so genannten Kommunikationswissenschaften als Komposition, dargeboten von einem "scharfen jungen Ding" auf laszive Art,

coclusion: kein Konzert, wie wir es früher erwartet hätten, eher eine Stripshow für Minderjährige.

Dass gerade dieses Konzert von wahabitischem Terror angegriffen wird macht Sinn.

Es repräsentiert symbolhaft die "Dekadenz und Verworfenheit" der westlichen Konsumgesellschaften.

Die Auswahl Industreistadt Manchester deutet darauf hin, dass die normale, arbeitende Bevölkerung Zielgruppe war.

Wenig Sinn ergibt die Berichterstattung über den Täter.

Zusammenfassung: ein junger Libyer, in Manchester geboren, dessen Familie "vor Gaddafi" nach UK geflüchtet sei.

Man möchte annehmen, eine Anti-Gaddafi-Familie habe allen Grund zur Dankbarkeit gegenüber dem UK.

USA, UK & Frankreich mit deutscher Unterstützung vernichteten die arabisch-sozialistische Jamahiria von Libyen und sorgten unter bis heute nicht aufgeklärten Umständen für die Ermordung Colonel Gaddafis.

Dass sie dafür sorgten, kann hinlänglich davon abgeleitet werden, dass die Vollstrecker des Mordes von spanisch sprechenden Söldnern angeführt wurden.

Die Verbündeten vor Ort waren die von Saudi Arabien und Katar betriebenen wahabitisch-militanten Organisationen, welche Gaddafi beseitigt wissen wollten, um ihre Macht auf das Gebiet uszudehnen.

Man möchte also nach einfacher menschlicher Logik annehmen, dieser junge Typ müsste dem UK in jeder Hinsicht dankbar sein, es zerstörte den Staat, welchen seine Familie flüchtete, ermordete dessen Führungsfigur und setzte seine Bruderschaften als Herrscher ein.

Dass diese Herrschaft eine ständige Kette von Massakern zum Zwecke des Machtkampfes ist, liegt in der Natur der Sache.

Stattdessen aber richtet er ein Massaker in genau jenem Helfeshelferland seiner Brüder an.

Als logischer Schluss liegt daher nahe, dass der wahabitische Terrorismus sich des UK bediente, um ein arabische Nation, die ihm im Weg stand, zu beseitigen, danach in das willige Vollstreckerland expandierte.

Es geht Migranten rein überhaupt nichts an, welche Konzerte die Einheimischen des Gastgeberlandes veranstalten.

Normale Menschen, wo immer sie herkommen, sind sich dessen auch bewusst und verhalten sich danach.

Das Anschlagsziel ist nach Gesichtspunkten der wahabitische oder salafitichen, welche Bezeichnung man bevorzugen mag, Ideologie gewählt.

Politiker und Presse trompeten Zeug herum des Typs: "Wir lassen uns nicht einschüchtern, wir machen genau so weiter wie vorher!"

Dumme Reaktion. Realitätsverweigerung.

Noch dümmer kann man gar nicht reagieren!

Solche Anschläge sind militärische Angriffe im Rahmen einer Strategie.

Wenn du militärisch angegeiffen wirst, kannst du das nicht ignorieren!

Abgesehen davon, dass es blödes Gerede alleine deshalb ist, weil natürlich Konzertbesucher wesentlich verunsichert wurden. Alle Konzertbesucher.

Wenn du weißt, dass so eine Veranstaltung zu besuchen ein tödliches Risiko beinhaltet, gehst du nicht unbedarft hin.

Wenn solche Veranstaltungen quasi-militärisch abgesichert werden müssen, machen sie keinen Spaß mehr.

 

Ein Krieg, der gegen die Bevölkerung geführt wird.

 

Desweiteren wird über den Attentäter berichtet, er habe sich erfolglos in einem Studium herumgetrieben.

Möglicherweise einer derer, die politisch korrekt auf einen Studienplatz manipuliert wurden.

 

Distraction.

 

Es geschehen Dinge in der Welt, die ganz leicht darauf schließen lassen, dass die NATO-Kriege keine politisch korrekten Kriege sind, wie es der Durchschnittsbevölkerung eingeredet wird und keine "imperialistischen Kriege" sind, wie die Linken, besonders die modernen race-war-Linken, gerne behaupten.

 

Die Biographie des Abdelakim Belhaj.

Er begann seine Karriere als Drug Lord von Bengazi.

Die libysche Polizei startete eine Aktion, seine Gang auszuheben, er selbst konnte über Ägypten erst nach Saudi Arabien, dann Afghanistan flüchten.

Dort wurde er der persönliche Chauffeur des Saudi Osama bin Laden.

Nachdem bin Laden in Ungnade gefallen war, verliert sich seine Spur zunächst soweit nachvollziehbar für  mich.

Er wird in Malaysia von einer ameikanischen "Spezialeinheit" aufgegriffen und verschwindet in einem der berühmten ameikanischen Geheimgefängnisse.

Sie beißen so, aber da sie ja geheim sind, weiß eigentlich niemand, was dort vor sich geht.

Mit den NATO-Truppen, die Ende 2011 Tripolis überrennen, kehrt er nach Libyen zurück und wird als Stadtkommandant eingesetzt.

Der Wikipedia-Eintrag Stand Mai 2017 erzählt eine andere Geschichte. (001) Die übliche Heldenmär eines Diplomat-werdenden Revolutionärs.

Was in der Tat dahinter steht, können wir einem Bild entnehmen, das ich auf Twitter fand:

 

Glaubt jemand, die Senatoren Graham & McCain kennen die Biographie Belhajs nicht, lesen einen Wikipedia-Eintag und denken sich "Klasse Typ, den zeichnen wir jetzt mal hübsch aus!"

Fotos, auf denen sich McCain mit Terroristenführern trifft, gibt es eigentlich aus nahezu allen Ländern, in denen Terroristen aktiv sind. Wobei, das ist ungenau ausgedrückt: nicht aus westlichen natürlich.

Die Terroristen im Westen, sie sind genau die selben wie die in Libyen, Nordafrika überhaupt, Syrien.

Paralell zu Manchester las man davon, dass eine ISIS-Gruppe einen Ort auf den Philippinen einnahm. Marawi.

Präsident Rodrigo Duterte ordnete Kriegsrecht an.

Die Terroristen enthaupteten den örtlichen Polizeichef, ermordeten mehrere Zivilisten, setzten Gebäude in Brand. Soldaten und Polizeieinheiten rückten in den Ort ein, bei Gefechten wurden 21 Terroristen getötet, 6 Polizisten bzw. Soldaten kamen zu Tode.

 

Die westliche Presse beschwert sich über das Vorgehen der philipinischen Sicherheitskräfte.

Rodrigo Duterte ist nicht der Typ, der findet, man solle in einer solchen Situation weitermachen, als sei nichts geschehen.

Rodrigo Duterte ist der Typ, der antwortet: "Du willst dich mit mir anlegen? Kannst du haben!"

Rodrigo Duterte  bildet sich auch nicht wie Colonel Gaddafi ein, man könne dem Westen erklären, was vor sich geht.

Die Führer des Westen wissen es und das Fußvolk glaubt seinen Führern und führt deren Anweisungen aus.

Der Hergang auf den Philippinen ähnelt dem Hergang in Libyen auf besondere Weise.

Seit langem wird die sattsam bekannte Kampagne gegen den philippinischen Präsidenten geführt.

Westliche Menschenrechtsgruppen entdecken plötzlich ihre leidenschaftliche Liebe für ein paar Fixer, nachdem Duterte sich dazu anscbickte, dem Drogengeschäft auf den Philippinen ein Ende zu bereiten.

Aus irgendwelchen Gründen soll es politisch korrekt sein, ein paar Fixern nachzuweinen, wenn sie erschossen werden anstatt an Heroin einzugehen, man soll Drogenhändlern und korrupten Beamten nachweinen.

Ganz nebenbei wird verschwiegen, dass der philippinische Staat paralell zu der polizeilichen Offensive dreistellige Millionenbeträge in die Schaffung von Therapieeinrichtungen für Drogensüchtige investiert.

Die linken Tageszeitungen in Deutschland sprechen von "Todesschwadronen" mit welchen die arme Drogenszene konfrontiert sei.

Um ein Vielfaches besser recherchiert kann man darüber auf den "Deutschen Wirtschaftsnachrichten" lesen:

 

Dieser Artikel deckt sich weitgehend mit meinen Erkenntnissen.

Man möchte den Eindruck gewinnen, die Opfer der Drogendealer und der korrupten Beamten wären zu ignorieren, vernachlässigbar verglichen mit den Leiden der Drogengeschäftigen. Um das mangelnde Wohlergehen der Geschädigten sorgt sich schon die UN mittels Champagnerbanquetts. Wo kämmen wir hin, wenn die UN nicht über Opfer twittern könnte.

"Also, Herr Duterte, nehmen Sie doch der UN nicht ihren Teddy weg! Wie grausam sind Sie?

Schonen Sie die Drogendealer, schonen Sie die Jihaddisten, sie zu bekämpfen ist unmenschlich! Jedenfalls fällt der Umgang mit ihnen in die Zuständigkeit der Amerikaner!"

Eines wurde mir in den letzten Jahren endgültig klar: Gutmenschentum ist eine Form der Herrschaftsausübung! Und bist du nicht willig, die Segnungen der Helfer der Menschheit nach ihren Wünschen anzunehmen, zwingen sie diese dir gewaltsam auf!

Die Helfer der Menschheit benötigen eine unmündige, willenlose und lethargische Masse an Opfern, von welchen sie sich ernähren können!

Denn: Helfer der Menschheit ist eine Multimilliardenindustrie!

Wen die Helfer der Menschheit einmal in ihren Krallen haben, den wollen sie nicht mehr loslassen. Sei es Einzelperson, seien es ganze Nationen!

Außerdem ist es ein bombensicheres Geschäft, denn 2 Dinge werden die Menschen niemals aufhören zu tun:

Steuern zahlen und für gute Zwecke spenden! Der Fundus, mit dem die Helferei finanziert wird! Ich habe Menschen gesehen, die selbst kaum etwas haben, aber ein paar Groschen hier, ein paar Groschen da für jene, denen es noch schlechter geht, lassen sie immer mal springen! Mekwürdig nur: das Elend wächst und die Helfer leben in Saus und Braus!

In der großen Politik wirkt sich das dann in Gestalt dieser Vernichtungskriege aus, die mit Schlagworten wie "Demokratie" versus "Diktatur" gespickt werden. Aber abfangen tut es ganz unten, dort, wo sich die "Sozialen" herumtreiben.

Paralell zu der Aktion, die Jihaddisten aus Marawi zu vertreiben, demonstrieren Massen, die sich bei genauerer Recherche als etwa 300 Personen herausstellten, vor dem Präsidentschaftspalast in Manila gegen das Kriegsrecht.

Ich könnte wetten, dass sich darunter hochbezahlte Meschenrechtsaktivisten befinden, die hofften, die Demonstrierer würden mit Gewalt vertrieben.

Das hat nicht geklappt. Mist, keine geilen Fotos von prügelnder Polizei. Menschenrechtsaktivismus ist auch nicht mehr so abenteuerlich, wie es mal war. Heuzutage ist aber wirklich auf nichts mehr Verlass.

Warum gerät Rodrigo Duterte in das Visier der Bessermenschen?

Nun, er trat sein Amt an, um exakt 2 Ziele zu erreichen:

1. Die Straßenkriminalität zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass die Menschen auf den Philippinen in Ruhe und Frieden leben können!

2. Die Philippinen auf ein höheres Niveau zu heben!

Jetzt müsste man, glaubt man den Verlautbarungen der ganzen Bessermenschen-Regierungen des Westens, Bessermenschen-Srukturen wie UNO, OSCE etc. Bessermenschen-Selbstversorgervereinen des Typs NGO, die müssten darauf reagieren: "Ja, das ist ja toll, wie können wir helfen?!"

Hmm. Stattdessen aber platzen die vor Wut und die westlichen Presseeinrichtungen laufen Amok: Duterte ein Rechter, Duterte Antisemit, Duterte massakriert wen auch immer…

 

Rodrigo Duterte begann darauf hin, sich vom Westen los zu sagen. Er war dem Westen nicht feindlich gesonnen, aber reagierte auf die Feindseligkeit des Westens.

Plötzlich geht es los, wie in Bengazi.

Ich würde wetten, die Senatoren McCain und Graham haben auch schon Beste Freunde auf den Philippinen gefunden.

Drogenbosse und korrupte Beamte, die viel zu verlieren haben, lecken sich schon die Finger danach, zu Revolutionären und Demokraten umgewidmet zu werden.

Möglicherweise gibt es in Berlin bereits "Linke", die Cheerleader-Demonstrationen zum Wohle dieser "Revolutionäre" planen.

Dass beispielsweise die philippinischen Kommunisten Duterte unterstützen, ist ein Detail, an dem Linke sich nicht stören würden.

Libyen war ein linkes, antiimperialistisches Land. Dennoch marschierten die Linken mit etwas wie "Tod dem Diktator" unter der Fahne eines Königs, der als Sklavenhändler und Päderast bekannt war, gegen Colonel Gaddafi.

Die Bundestagslinken forderten Gaddafis Rücktritt, obwohl Gaddafi überhaupt kein offizielles Amt inne hatte, von dem er hätte zurücktreten können, diese saublöden Canaillen, so wenig Ahnung hatten sie von den Angelegenheiten, in die sie ihre Pfoten steckten!

Ich wiederhole das deutlicher: Als Rodrigo Duterte sein Amt antrat, hatte er keinerlei issues with the west.

Erst, als der Westen begann, im Namen der Humanität ihn daran zu hindern, die Lebensbedingungen der Menschen auf den Philippinen zu verbessern, begann er sich vom Westen abzuseilen!

"Das macht doch überhaupt keinen Sinn!" denkt man sich.

Tzja, nicht für den normal denkenden Menschen, der sich redlich um seine eigenen Angelegenheiten kümmert. Aber für irgendwen schon!

Es gibt etwas, das Gaddafi und Duterte gemeinsam haben, was für die Helfer der Menschheit zu den unverzeihlichsten Verbrechen zählt: Sie führen ein sogenanntes Dritte-Welt-Land an mit dem Ziel, auf den eigenen Füßen zu stehen und sich aus dem Würgegriff der Helfer der Menschheit zu befreien!

Sie sagen: "Wir sind keine Indiamerreservate, wir sind Nationen! Wir regeln unsere Angelegenheiten selbst, wie wir es tausende von Jahren getan haben!"

Bemerkt ihr es, warum der Begriff "Nation" den Helfern der Menschheit das entsetzlichste Greul ist?!

Die Senatoren Graham und McCain sind prominent.

Aber die Grahams und McCains sind überall.

Sie sind sind überall eingenistet in die Hierarchien der westlichen Gesellschaften, wo Entscheidungen fallen.

Ich erzähle von den Winzlings-Ausführungen der Grahams und McCains.