Eintrag 31: Das Heikolungenlied

Eintrag 31: Das Heikolungenlied

Wir hatten das schon. Gewisse Teile der Menschheit funktionieren wie ganz bestimmte Segmente der Fauna. Und sie organisieren sich ihre Laufbahn sozusagen durch das linke Spektrum.

Ihr Moralbewusstsein kennt keine Grenzen. Nicht aber was Sie darunter verstehen würden. Sondern auf die Art: wo jeder halbwegs normale Mensch zur Durchsetzung seines Egos innehält, sich sagt: "Ok, bis hierher und nicht weiter! Auch morgen will ich noch in den Spiegel sehen können!" laufen diese Kreaturen erst richtig warm. Nach dem Überschreiten dieser Grenze quillt Ihr Stolz auf und sie wähnen sich als hätten sie endlich die Siegerstraße gefunden!

Hier können Sie ein Foto sehen, das ein Paparazzo unter Einsatz seines Lebens von mir geschossen hat kurz nachdem ich mehrere Artikel in der deutschen Presse über die Abenteuer des Däumlings Heiko auf seiner Reise nach New York las:

How I feel

Heiko und die Teutonenjournaille. Fleisch von gleichem Fleische. Sie versuchen da ein Heikolungenlied zu singen, sie wollen Heiko. Nichts Wahres verbirgt sich dahinter. Eine Jennifer Lawrence wird Movie-Star indem ein Harvey Weinstein sie dazu gemacht hat. Ein Heiko Maas wird Außenminister indem eine Angela Merkel ihn dazu gemacht hat. Die Aufgabe der Presse: diese Leute mit den gewünschten Wertungen in die Köpfe der Masse zu hämmern.

Die Dinosaurier-Presse will beweisen wie nützlich sie für die Regierung ist. Vorschläge sind aufgetaucht sie vor dem Aussterben zu bewahren indem die Regierung eine Zwangsfinanzierung für sie einführt nach dem Vorbild des Rundfunkbeitrages. Das will verdient werden.

Kommunistische Rundumversorgung für Propagandaschleudern, täglicher Überlebenskampf im Dschungel für diejenigen, die das bezahlen müssen!

Neoleftismus und Neoliberalismus, die zwei Seiten der selben Medallie!

Hast du dich im Neoliberalen den Eliten entsprechend angedient wirst du aufgenommen in den Sozialismus der Macht!

Theorien machen im Netz verstärkt die Runden und werden ausfabuliert, Ziel der UN und der Eliten sei der globale Sozialismus.

Das macht aber überhaupt keinen Sinn!

Die Oberschichten in den Staaten des Warschauer Vertrags waren auf repressive Innenpolitik angewiesen weil sie keine ökonomischen Erpressungsmittel gegen die Bevölkerung hatten.

Der Westen kommt mit wenig Repression aus weil er jedem ökonomisch die Existenz abgraben kann. Warum sollten sie dieses wesentlich effektivere und kostengünstige Steuerungsinstrument aufgeben?

Sozialismus nimmt den Druck des Überlebenskampfes im Dschungel aus den Leben der Menschen. Die Menschen sollen aber genau damit befasst sein und zu nicht viel anderem mehr kommen. Man kocht Dissidenten weich indem man ihnen das Leben über Finanzmittel so erschwert dass sie schon vor Erschöpfung gar nicht anders mehr können als aufgeben.

Und man isoliert sie indem man den Konkurrenzkampf je nach Bedarf verschärft. Beispielsweise indem man auf einen Schlag hundertrausende von Immigranten in das Land holt, die alles tun müssen und tun was ihnen angeschafft wird oder in die Kriminalität abrutschen; damit erzeugt man auch für die einheimische Bevölkerung die selbe Lage. Immer mehr Menschen prügeln sich um weniger werdende Arbeit die exponentiell zunehmend schlechter bezahlt wird.

Also wenn Sie mich fragen: diese "Die Eliten führen den Sozialismus ein"-Theorie ist schon ziemlicher Quatsch. Ihre Anhänger verwechseln da etwas. Weil der Berliner Politikbetrieb unter Merkel auf eben die selbe Weise abläuft. Korrektes Andienen wird mit lebenslanger Rundumversorgung vergoldet. Die dafür nötigen Meschanismen sind in den deutschen Staat eingebaut.

Sozialismus ist die Belohnung, die die Eliten zum Beispiel ihren Tom Buhrows und Golineh Atais und Steffen Seiberts angedeihen lassen für treue Dienste!

 

Was war jetzt eigentlich in New York?

Genau, Heiko machte zuerst Urlaub in Israel um dort Hintern zu küssen und fuhr dann nach New York um gegen Israel für einen vorübergehenden Sitz im Weltsicherheitsrat zu werben in Konkurrenz zu Israel.

Das verschwand aber so schnell aus der Propagandatrommel wie es hineinfiel. Viele Unterstützer scheint Heiko nicht gefunden zu haben. Man liest von ein paar Südseeinseln, die er mit Umweltschutz köderte.

Ein Antrittsbesuch in Washington wurde ihm auch nicht gewährt.

Der Stern schrieb: "Maas lässt Washington links liegen".

So kann man das auch formulieren.

Mal überlegen. Ein Typ, der während der Wahkampagne des amtierenden amerikanischen Präsidenten explizit dessen Gegnerin unterstützt hat obwohl ihm das gar nicht zusteht und der den israelaffinen amtierenden Präsidenten während des Wahlkampfes und im ersten Jahr seiner Amtszeit mit NAZI, Antisemit, Sexist, Rassist und was die Palette linksradikaler Diffamierungsworte noch so hergibt beworfen hat… Oh je! Der in der Funktion des Jumis sein "NetzwerkDG" besonders laut damit begründet hatte, dass "Fake News" diesen Präsidenten in das Amt gebracht hätten und darum Internetüberwachung und -manipulation zur dringlichen Aufgabe des deutschen Staates würde… Der kann Rom gar nicht links liegen lassen, der wird in Rom gar nicht erst empfangen!

Da hilft es auch nicht, sich mit der perversen Israel-Lobbyistin Nikki Haley ablichten zu lassen und die Fotos in der Presse zu verbreiten. Die schüttelt Heikos Hand weil das zur Etikette gehört. Wen aber unterstützt eine Israellobbyistin wenn sie die Wahl zwischen Israel und Deutschland hat? Helfen Sie mir, ich komm' grad nicht drauf!

Als Jumi hat er sich's mit den Amis vergeigt, als Außenminister hat er sich's mit den Russen vergeigt.

Das kann die Presse nicht mehr richten.

Sprache matters.

In einem gewissen Rahmen funktioniert das Spiel der Worte. So heißen Amerikanische Nachrichtendienste "Intelligence Community" und Russiche Nachrichtendienste "Russiche Spionagenetzwerke" und genau die darin enthaltene Wertung sikkert in das Bewusstsein des Publikums ein.

Man kann dem Volk den Kopf durch Sprache verneben.

Den oberen Teil der Pyramide beeinflussen geht eben genau nicht.

Aber: eines kann Natalie Wörners Boytoy jetzt jedenfalls nicht mehr passieren: