Eintrag 36: Der Nebel lichtet sich

Eintrag 36: Der Nebel lichtet sich

Täglich wird sie greifbarer, die koreanische Wiedervereinigung!

Beginnen muss ich leider an anderer Stelle. Denn an beiden Enden des eurasischen Kontinents ändern die Kriegsschauplätze ihr Gesicht!

Das Bild verdichtet sich!

Heiko hat ein Gutes: der ist so ein selbstverliebter eitler Geck, dass man ihn nur beobachten braucht und die Dinge werden transparent!

Das ganze Außenministerium unter Heiko wechselt nach und nach den Charakter.

Es ist langsam gar kein Ministerium mehr, kein Amt. Es ist eine steuerfinanzierte Marketing-Firma!

Wenn Heiko Maas von Frieden redet meint Heiko Maas Krieg!

Klar, auch ein Heiko bevorzugt Kostengünstigkeit:

Da ist Heiko ganz die Mutti (Merkel)!

Darum spricht Heiko von Frieden, wenn er sich nach dem g7-Treffen in Toronto in Bruxelles noch mal mit den Aggressorstaaten gegen Syrien zusammensetzt und ausheckt wie Russland raus gedrängt werden könnte.

Bruxeller Gruselshow

Karrierist und klug ist, wenn man weiß wo die Grenzen sind. Karrierist und dumm ist, wenn man nicht aufhört bis man die Fresse poliert bekommen hat.

Heiko will es billig und Waffengänge kosten.

Ideologisch ist er die Verkörperung der neolinken Widerwärtigkeit: nennen wir es hier: Gutmenschen-Neokolonialismus!

Er bildet sich ein, er wisse was gut für alle anderen Menschen ist, die muss er halt notfalls dezimieren um es denen beizubringen die es einfach nicht lernen wollen.

Wird Heiko nicht abgezogen kann das ein böses Ende nehmen.

Ich meine, wir wissen wie es mit den Mitläufern von Gangs endet wenn sie nicht wissen wann Schluss ist!

Heiko will Krieg. Nicht um des Krieges willen. Er will den Krieg gewonnen haben ohne Gegenwehr erfahren zu haben. Ein dummer Karrierist wie Heiko als Außenminister ist eine spazieren gehende Kriegsgefahr!

Aber hey, es gibt doch noch gute Nachrichten!

Sie sagen ja „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!“

Als Berufsfotograf und damit eine Person, deren letzte Berufsausbildung als einzigen Inhalt hatte wie man Fotos fälscht kann ich das nicht bestätigen. Als jemand, zu dessen Profession es gehört Bilder zu interpretieren widerspreche ich vehement! Ein Bild lässt sich vielfältig deuten und es braucht nicht viel den Betrachter in die Richtung zu lenken in die man ihn schicken will!

Mit Bildern zu lügen ist leichter als mit Worten zu lügen!

Die Lüge wirkt unterschwellig und muss nicht argumentiert werden.

Der Belogene hinterfragt nicht, er reagiert nur auf einen visuellen Eindruck.

Und dann gibt es doch wieder Bilder, bei denen ich mir denke: Ja genau, so hatte ich mir das vorgestellt!

Diese hier, welches die „gemeinsame Sprache, Kultur und Geschichte“, wie Kim Jong Un den Willen zur koreanischen Wiedervereinigung begründet,ganz genau ausdrückt:

Kim und Moon Panmunjom

Mike Pompeo würde ich an Stelle der Koreaner keine Sekunde über den Weg trauen!

Die CIA hat erkannt, dass die USA langfristig nicht Nordkorea stürzen werden sondern dass sie Südkorea verlieren werden!

Verstehen Sie!

Das ist eines der Geheimnisse hinter der plötzlichen „Oooch, dann reden wir mal mit Kim“-Politik!

Pompeo tut das nämliche was Heiko tut. Man lächelt. Man streckt die Hand aus. Aber man trägt das Gift, das unter die Mahlzeit gemischt werden soll immer in einer geheimen Viole mit sich herum und passt den günstigsten Zeitpunkt ab!

Na gut, Pompeo trägt es versteckt; der Heiko ist zu selbstverliebt als dass ihm das gelänge.

Für die globalistische Agenda ist das Selbstverständnis der Koreaner als Volk und Nation, die in 2 Staaten aufgeteilt sind, eine Bedrohung!

Es ist ein bisschen schwierig für unsere modernistischen, die sich gerne Progressive oder sonst wie nennen.

DIE TEILUNG KOREAS UND DIE TEILUNG DEUTSCHLANDS SIND NICHT DAS SELBE. WAREN.

Beide folgten auf den 2.Weltkrieg und beide haben mit dem Hegemonialstreben der USA zu tun. Das ist ihnen gemeinsam.

Aber die Teilung Deutschlands ergab sich aus der Geschichte des Nationalsozialismus, dem Anspruch Deutschlands Herrscher über Europa bis Asien zu sein.

Auf Korea trifft das Gegenteil zu!

Korea war Opfer des japanischen Faschismus, dem damaligen Bundesgenossen Deutschlands in Asien!

Die Bedeutung der Kim-Familie rührt genau da heraus, dass es die Kim-Familie war, die den antijapanischen Widerstandskampf initiiert, organisiert und angeführt hat!

Nachdem die japanische Besatzungsmacht sich vom Festland zurückgezogen hatte übernahm die USA. Und die USA machte klar: Wir sind gekommen um zu bleiben!

Die mehreren Millionen Toten, welche die Bombardierung Nordkoreas durch die USA verursachte machte auch keinen Unterschied zwischen Anhängern der Partei der Arbeit und andern Koreanern. Das amerikanische Militär metzelte einfach alle Koreaner nieder, die ihnen im Weg waren. Sie bombten die Grenze fest, welche sie festgelegt hatten. Die innerkoreanische Grenze ist ein Geschenk der Amerikaner.

Nicht die Koreaner haben ihr Land geteilt, die Amerikaner haben Korea geteilt!

Schon von daher ist es Unsinn an den Ereignissen, die hier am Freitag begonnen haben, die ersten Schritte zur koreanischen Wiedervereinigung, den Amerikanern credit zu geben!

Ich halte Trumps Absichten in Bezug auf Korea für auf seine schräge Art ehrlich. Einfach weil er aus seinem eigenem Nationalismus heraus die koreanische Situation intuitiv erfassen kann. Es ist nicht sein Verdienst wie die Trump-Supporter glauben, aber es ist Trumps Verdienst die äußeren Umstände so zu halten, dass die Überwindung der koreanischen Teilung physisch möglich werden kann!

Aber die Globalisten wäre nicht die Globalisten würden sie nicht schon ausgeheckt haben wie sie eine koreanische Wiedervereinigung sabotieren.

Wir hören es aus Merkels Maul nur: „…nuklear…“

Könnte man nicht von einer ostdeutschen Bundeskanzlerin konstruktiveres erwarten? (Rhetorische Frage, der Ironie halber gestellt!)

Wir haben den gleichen Müll einige Tag vorher Heiko gehört.

Nukleare Bedrohung, ein Zauberwort mit dem man leicht Menschen reinlegen kann.

CNN-Propaganda läuft weiter auf Hochtouren, wie bestellt zu Anschies Besuch beim Donald:

CNN hetzt gegen Kim

(Nebenbei bemerkt: um die beiden Staatsführer geht es sowieso nicht!) 

Von mehreren Seiten wurde bereits darauf hingewiesen, dass die Aufgaben einer deutschen Regierung eigentlich weniger in Korea liegen, sondern es Merkel und dem Maasmännchen weit besser anstünde sich um die Entfernung der Atomwaffen in Deutschland zu kümmern!

Was uns aber auch zum Kern des deutschen Verhaltens führt!

Dass diese Ereignisse, die den Beginn einer Wiedervereinigung in Korea kennzeichnen wie es vorher noch bei keinem Versuch materiell greifbar gewesen ist jetzt möglich sind, hat meiner Beobachtung nach viel mit der Schwäche der NATO zu tun wie sie in Syrien durch zweierlei zum Ausdruck kommt.

Zum ersten Türkei. Wann war das, 2012? Damals hatte die NATO der Türkei noch die Aufgabe zugewiesen so lange an der syrischen Grenze zu provozieren bis ein Gegenschlag kommt der der NATO die Möglichkeit gibt nach Artikel 5 offen angreifen zu können.

NATO-Vertrag Artikel 5:

– Der Nordatlantikvertrag: Washington DC, 4. April 1949

„Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird; sie vereinbaren daher, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet, indem jede von ihnen unverzüglich für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Parteien die Maßnahmen, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, trifft, die sie für erforderlich erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten.

Von jedem bewaffneten Angriff und allen daraufhin getroffenen Gegenmaßnahmen ist unverzüglich dem Sicherheitsrat Mitteilung zu machen. Die Maßnahmen sind einzustellen, sobald der Sicherheitsrat diejenigen Schritte unternommen hat, die notwendig sind, um den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit wiederherzustellen und zu erhalten.“

Der Schlusspassus mit dem Sicherheitsrat ist Makulatur spätestens seit – nein, nicht Bush Bubi’s „War on Terror“, seit dem Irakkrieg 1991! Also kann man sagen, seit die NATO durch die Aufhebung des Warschauer Vertrags überflüssig geworden war und sich mittels dieses Irakkriegs neue Rechtfertigung schuf!

Und dieser Irakkrieg 1991, der auf die Beendigung des Iran-Irak-Krieges wie von Zauberhand geschaffen folgte war denn auch die Mutter aller aktuellen Kriege im Nahen Osten!

Saddam Hussein nannte ihn „die Mutter aller Kriege“. Damals war mir nicht klar was diese Phrase bedeutet. Klang irgendwie nur nach Feldherren-Rhetorik. Heute ist es deutlich.

Allerdings die Erzeugung eines Angriffskrieges via Türkei gelang nicht. Der NATO-Staat Türkei machte sich selbstständig ohne die NATO formal zu verlassen. Die Türkei führt Krieg in Syrien. Aber nicht für die NATO sondern für Erdogans Traum vom osmanischen Reich.

Das zweite Zeichen, dass die NATO am Ausbluten ist und gar keine militärischen Kapazitäten hätte in Korea einzugreifen war die Niederlage, in die der von Deutschland unterstütze Angriff auf Syrien durch die USA, UK und Frankreich unter dem Giftgas-Vorwand vom 14.April mündete .

Wir wissen nicht was genau geschehen war, es sind unterschiedliche Geschichten im Umlauf. Wir wissen nur genau, dass amerikanische, britische und französische Streitkräfte zusammengezogen wurden, zuschlugen, kaum Schaden anrichteten und sich postwendend zurück zogen.

Trump klopfte sich auf die Schulter und sprach von „präzisem“ „Erfolg“.

„präzis, überwältigend und effektiv“

lautet die präzise Formulierung.

Bedenkt man den immensen Aufwand und die horrenden damit verbundenen Kosten, so wirkt es nicht erfolgreich 1 Universitätsgebäude und 2 Lagerhallen zerstört zu haben! Das hätten sie auch mit ein  paar Selbstmordattentätern erreichen können, von denen sie mittlerweile tausende potentielle weltweit haben und die Kosten reduzieren sobald einer verwendet wurde.

Nein, das Pentagon und Trump waren überwältigt, aber nicht von der eigenen Großartigkeit: das Erfolgs-Gerede soll die Niederlage vertuschen.

Es muss Geld in die Hand genommen werden. Aus dem Pentagon hörte man: eine Milliarde Dollar werden bereitgestellt für die Entwicklung einer Überschallwaffe wie die Russen sie haben!

Wie schön, dass die NATO den Sozialdemokraten Heiko Maas hat, der heute auch brav dem Mike Pompeo die Erhöhung des deutschen Beitrags zur Kriegskasse zugesagt hat!

Heiko kann es einfach nicht lassen zu versuchen einen Sitz im Sicherheitsrat zu kaufen!

Er spricht damit zwar nicht koreanisch aber die gleiche Sprache wie Nikki Haley. Die beschwerte sich gerade, dass sich die Investitionen der USA in die UN nicht auszahlen würden weil die USA nicht angemessen in ihrem Willen durch die UN unterstützt würden.

Chancen für Heiko. „Wenn wir den Sitz kriegen voten wir ganz bestimmt immer für dich Schatzi!“

Erwähnen wir kurz noch Japan. Japan fürchtet die koreanische Wiedervereinigung! Das haben Japaner mir vor vielen Jahren erzählt. Nicht die Volksrepublik China, denn die chinesische Wirtschaft braucht Japan als Auftraggeber, ein wiedervereinigtes Korea ist die Konkurrenz, die Japans Position in Asien bedroht! Das hat beispielsweise damit zu tun, dass viele Patente, welche die japanische Unterhaltungselektronik benötigt, in Wirklichkeit koreanische sind. Die Gefährlichkeit für Japan daheraus hat wiederum damit zu tun, dass China und Korea im sogenannten 2.Weltkrieg ein gemeinsames Schicksal teilten und Waffenbrüder gegen die japanischen Besatzer waren! Asiaten leben nicht wie Westler losgelöst von ihrer Geschichte, sie ehren die Ahnen! Das ist etwas anderes als der vor sich hergetragene deutsche NAZI-Schuldkomplex.

Die USA und China spielen eine Rolle, da der Krieg zwischen Großmächten stattfindet und kleine Länder gezwungen sind mit dem Gebaren und den Interessen von Großmächten umzugehen. China hat allen Grund Korea zu unterstützen, um den Einfluss Japans einzudämmen.

Das aber ist ein Themenbereich für sich und so hochkompliziert, dass es die Möglichkeiten eines Blogeintrages überfordert.

Und jetzt sowieso nicht im Vordergrund, denn wie immer Weltpolitik funktionieren mag, in dieser Angelegenheit geht es um so viel mehr als Geopolitik und Wirtschaft!

Das beliebteste Bild des Tages ist ebenfalls ein Bild von der Sichtbarwerdung der koreanischen Wiedervereinigung, geteilt von Menschen, die ihre Gemeinde haben aber aus anderen Gründen als in politischen Debatten zu stehen:

Ein Umstand, den ich besonders schön finde! Weil er verdeutlicht, dass dieses Ereignis Menschen als Menschen berührt jenseits von Ideologien, Wirtschaftskonzepten usw, und nicht nur eingebunden ist in politische Kontexte! Junge Menschen, die noch ganz am Anfang ihres Lebens stehen!

Beide koreanischen Regierungen haben die Gunst der Stunde erkannt und nutzen sie, das ureigenste Anliegen des koreanischen Volkes noch Jahrzehnte nach Deutschland verwirklichen zu können: die letzte Grenze des alten Kalten Krieges beseitigen!

Nicht auf deutsche Art, der stärkere schluckt den schwächeren, auf koreanische Art, mutual respect!

Wagner, Parsifal, Finale

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PANMUNJOM, April 27 (Yonhap) — The following is an unofficial translation of the full text of a joint declaration signed and issued by South Korean President Moon Jae-in and North Korean leader Kim Jong-un at the end of their bilateral summit held Friday at the Joint Security Area of Panmunjom inside the heavily-fortified Demilitarized Zone that divides the two Koreas.

Panmunjeom Declaration for Peace, Prosperity and Unification of the Korean Peninsula

During this momentous period of historical transformation on the Korean Peninsula, reflecting the enduring aspiration of the Korean people for peace, prosperity and unification, President Moon Jae-in of the Republic of Korea and Chairman Kim Jong Un of the State Affairs Commission of the Democratic People’s Republic of Korea held an Inter-Korean Summit Meeting at the ‘Peace House’ at Panmunjeom on April 27, 2018.

The two leaders solemnly declared before the 80 million Korean people and the whole world that there will be no more war on the Korean Peninsula and thus a new era of peace has begun.

The two leaders, sharing the firm commitment to bring a swift end to the Cold War relic of longstanding division and confrontation, to boldly approach a new era of national reconciliation, peace and prosperity, and to improve and cultivate inter-Korean relations in a more active manner, declared at this historic site of Panmunjeom as follows :

1. South and North Korea will reconnect the blood relations of the people and bring forward the future of co-prosperity and unification led by Koreans by facilitating comprehensive and groundbreaking advancement in inter-Korean relations. Improving and cultivating inter-Korean relations is the prevalent desire of the whole nation and the urgent calling of the times that cannot be held back any further.

① South and North Korea affirmed the principle of determining the destiny of the Korean nation on their own accord and agreed to bring forth the watershed moment for the improvement of inter-Korean relations by fully implementing all existing agreements and declarations adopted between the two sides thus far.

② South and North Korea agreed to hold dialogue and negotiations in various fields including at high level, and to take active measures for the implementation of the agreements reached at the Summit.

③ South and North Korea agreed to establish a joint liaison office with resident representatives of both sides in the Gaeseong region in order to facilitate close consultation between the authorities as well as smooth exchanges and cooperation between the peoples.

④ South and North Korea agreed to encourage more active cooperation, exchanges, visits and contacts at all levels in order to rejuvenate the sense of national reconciliation and unity. Between South and North, the two sides will encourage the atmosphere of amity and cooperation by actively staging various joint events on the dates that hold special meaning for both South and North Korea, such as June 15, in which participants from all levels, including central and local governments, parliaments, political parties, and civil organizations, will be involved. On the international front, the two sides agreed to demonstrate their collective wisdom, talents, and solidarity by jointly participating in international sports events such as the 2018 Asian Games.

⑤ South and North Korea agreed to endeavor to swiftly resolve the humanitarian issues that resulted from the division of the nation, and to convene the Inter-Korean Red Cross Meeting to discuss and solve various issues including the reunion of separated families. In this vein, South and North Korea agreed to proceed with reunion programs for the separated families on the occasion of the National Liberation Day of August 15 this year.

⑥ South and North Korea agreed to actively implement the projects previously agreed in the 2007 October 4 Declaration, in order to promote balanced economic growth and co-prosperity of the nation. As a first step, the two sides agreed to adopt practical steps towards the connection and modernization of the railways and roads on the eastern transportation corridor as well as between Seoul and Sinuiju for their utilization.

2. South and North Korea will make joint efforts to alleviate the acute military tension and practically eliminate the danger of war on the Korean Peninsula. Alleviating the military tension and eliminating the danger of war is a highly significant challenge directly linked to the fate of the Korean people and also a vital task in guaranteeing their peaceful and stable lives.

① South and North Korea agreed to completely cease all hostile acts against each other in every domain, including land, air and sea, that are the source of military tension and conflict. In this vein, the two sides agreed to transform the demilitarized zone into a peace zone in a genuine sense by ceasing as of May 1 this year all hostile acts and eliminating their means, including broadcasting through loudspeakers and distribution of leaflets, in the areas along the Military Demarcation Line.

② South and North Korea agreed to devise a practical scheme to turn the areas around the Northern Limit Line in the West Sea into a maritime peace zone in order to prevent accidental military clashes and guarantee safe fishing activities.

③ South and North Korea agreed to take various military measures to ensure active mutual cooperation, exchanges, visits and contacts. The two sides agreed to hold frequent meetings between military authorities, including the Defense Ministers Meeting, in order to immediately discuss and solve military issues that arise between them. In this regard, the two sides agreed to first convene military talks at the rank of general in May.

3. South and North Korea will actively cooperate to establish a permanent and solid peace regime on the Korean Peninsula. Bringing an end to the current unnatural state of armistice and establishing a robust peace regime on the Korean Peninsula is a historical mission that must not be delayed any further.

① South and North Korea reaffirmed the Non-Aggression Agreement that precludes the use of force in any form against each other, and agreed to strictly adhere to this Agreement.

② South and North Korea agreed to carry out disarmament in a phased manner, as military tension is alleviated and substantial progress is made in military confidence-building.

③ During this year that marks the 65th anniversary of the Armistice, South and North Korea agreed to actively pursue trilateral meetings involving the two Koreas and the United States, or quadrilateral meetings involving the two Koreas, the United States and China with a view to declaring an end to the War, turning the armistice into a peace treaty, and establishing a permanent and solid peace regime.

④ South and North Korea confirmed the common goal of realizing, through complete denuclearization, a nuclear-free Korean Peninsula. South and North Korea shared the view that the measures being initiated by North Korea are very meaningful and crucial for the denuclearization of the Korean Peninsula and agreed to carry out their respective roles and responsibilities in this regard. South and North Korea agreed to actively seek the support and cooperation of the international community for the denuclearization of the Korean Peninsula.

The two leaders agreed, through regular meetings and direct telephone conversations, to hold frequent and candid discussions on issues vital to the nation, to strengthen mutual trust and to jointly endeavor to strengthen the positive momentum towards continuous advancement of inter-Korean relations as well as peace, prosperity and unification of the Korean Peninsula.

In this context, President Moon Jae-in agreed to visit Pyongyang this fall.

April 27, 2018

Done in Panmunjeom

Moon Jae-in, Kim Jong Un

(END)